Auf die „richtige“ Kommunikation kommt es an!

Januar 8th, 2012

Die Quantenphysiker auf dem 5. Bleep Kongress

Dr. Klaus Volkamer
Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung

Auf die „richtige“ Kommunikation kommt es an!

Physik war noch nie meine Leidenschaft – doch um die Quantenphysik kommt man auf dem 5. Bleep Kongress nicht herum! Es kann sogar richtig Spaß machen und „ansteckend“ sein – vor allem bei der Freude darüber, dass heute die so genannte Wissenschaft den alten spirituellen Meistern und Weisheitslehrern immer näher kommt.

Dabei liegen bei Dr. Klaus Volkamer über 30 Jahre Forschungszeit zugrunde – und vor allem neue Technologien und feinere Messgeräte, die uns viele „Geheimnisse“ enthüllen. Letztlich macht dieser Fortschritt – also leistungsstarke Computer, moderne Software und eine ausgefeilte Wägetechnologie (Waagen, die auf ein Mikrogramm genau wiegen) den wissenschaftlichen Beweis erst möglich. Wer noch einen Beweis braucht…

So enthüllt und erklärt Volkamer in seinem Vortrag die Aufhebung des in der Physik bekannten „Energieerhaltungsgesetzes“. Natürlich viel Theorie und Basiswissen – mir ist im Verlauf des Berichtes jedoch auch wichtig, was es für unser Leben bedeuten kann.

Es geht also um die feinstoffliche (für das menschliche Auge) unsichtbare Materie, einer - ich zitiere- - „räumlich ausgedehnten pulsierenden Feldstruktur realer Energie“, die Informationen speichern kann. Diese Beschreibung entspricht all den Vorstellungen von Aristoteles, Demokrit oder wie wir sie in den Veden oder im Buddhismus finden…
Doch wie funktioniert die dafür notwendige Versuchsanordnung? Es braucht wie schon erwähnt die „Wägetechnologie“ mit einer so genannten Zwei-Schalen-Waage und luftdicht verschlossene Gefäße. So können Massendifferenzen ausgewertet werden (Dies wurde übrigens schon vor über 100 Jahren versucht - ohne Computer allerdings!)
Diese Versuchsanordnung erkennt im Ergebnis eine kosmische Strahlung, die nicht elektromagnetischer Natur ist - sie geht durch Wände hindurch und hat eine bioaktive Wirkung. Demokrit – der große Naturphilosoph (ca. 460 v. Chr. geboren) – bezeichnete dies schon als „Seelenatome“ – also als Materie, die Bewusstsein und Intelligenz trägt.

Doch auch in der neueren Zeit haben Rudolf Steiner oder Dr. Hauschka mit Masse-Veränderungen bei keimenden Kressesamen experimentiert. Statt einer zu erwartenden „Nulllinie“ traten Massendefekte auf: Bei Vollmond wurde es schwerer, bei Neumond leichter! Er tritt also eine Absorption feinstofflicher Art auf, die ohne weiteres die Glaswände der Keimschalen durchdringt! Auch die Schweizerin Maria Thun (bekannt geworden mit ihren„Ausaatkalender- und Experimenten“) hat damit erstaunliche Ergebnisse erzielt – zum Beispiel das Absterben der Keimlinge, die bei Sonnenfinsternis gesät worden sind.

Doch wieder zurück zur praxisnahen Anwendung:
Hier die simple Fragestellung: Warum altern wir? Weil wir es so „gewohnt“ sind? Weil „alle“ altern?
Nun, laut Dr. Volkamer altern wird, weil die Kommunikation zwischen unserem grobstofflichen und dem feinstofflichen Körper nicht mehr ordentlich funktioniert.
Auch weil wir zu wenig Nahrung mit „Lebensfeldern“ (diese Felder reichen Kilometer weit hinaus!) zu uns nehmen. Unsere Körperzellen und natürlich auch die Pflanzenzellen besitzen Detektoren für die oben beschriebene feinstoffliche Materie – also für Leben und Bewusstsein. Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, diese Materie zu uns zu führen, altern die Zellen und wir gleich mit. Unsere DNA und das Nervensystem sind dabei die entsprechenden Resonanzinstrumente. Diese Lebensfelder haben eine nicht-lineare Struktur mit fraktalen Eigenschaften. Das heisst, sie sind sich selbstähnlich – und aus diesem Grund sind Verfahren wie Irisdiagnose, Fuß- und Handreflexzonentherapie, Zungendiagnostik und viel mehr möglich.

Solche Versuche mit „Masseveränderungen“ kann man auch mit Menschen machen. Experimente mit schlafenden Probanten, die quasi auf einer Waage liegend eingeschlafen sind, zeigten Ausschläge zwischen 90 und 185 Gramm. Dies passiert, sobald sich unser feinstofflicher Körper regeneriert und auf „Astralreise“ geht.
Mit Meditierenden hat man diese Versuchsanordnung ebenso gemacht. Dort passiert – so Volkamer – „eine makroskopische Quantenverschränkung mit anderen Feldern im Universum auf kosmologischer Ebene“. Dies ist mit dem feinstofflichen Körper möglich! Mit unserem Nervensystem können wir also mit dem Universum kommunizieren! So gilt es, dieses zu sensibilisieren!

Für die Zukunft wünscht sich Dr. Volkamer eine „feinstoffliche“ Aufklärung der Menschen – und möglichste viele „Innenerfahrungen“ zur Ausbildung der Hellsichtigkeit und des so genannten Sehstrahls, wie sie HeilerInnen heute (nachweisbar) haben.

Der Ursprung – oder Gott – ist einfach schlau!

Copyright Birgit Matz 2012

Ich bin (beinahe) frei!

November 1st, 2011

Prof. Götz W. Werner

„Freiheit des Einzelnen durch bedingungsloses Grundeinkommen“

Vortrag beim 5. Bleep-Kongress am 23.10.2011 in Leinfelden

- Ein philosophischer Impuls, der Freiheit schafft -

Die durchaus interessante (allerdings hypothetisch gemeinte) Fragestellung Prof. Götz W. Werners an das aufmerksame Publikum am Ende seines eindruckvollen Vortrages setze ich hier an den Anfang: „Bitte ziehen Sie alle Kleidungsstücke, die nicht in Deutschland hergestellt worden sind, aus!“

Mal abgesehen davon, dass man sich zum Nachschauen vermutlich sowieso ausziehen müsste, könnte man nach der Prozedur die einzelnen Bekleidungsstücke gleich ausgezogen lassen. In Deutschland gefertigte Kleidung ist unbezahlbar und steht außer Konkurrenz zu China, Indonesien, Türkei oder Portugal. Schon längst ist unser Wirtschaftssystem von der Selbst- zur Fremdversorgung mutiert. Das mag vielleicht auch Vorteile haben – aber es entfernt uns immer mehr vom eigentlichen Sinn der Arbeit.

Was wäre also wenn… oder was ist Lösung für ein faires, soziales und friedvolles Miteinander in unserer Gesellschaft?

Am liebsten würde ich schon zehn Jahre weiter sein: Jede/r Mitbürger/in hat ganz selbstverständlich sein „bedingungsloses Grundeinkommen“. Vom Neugeborenen bis zum Rentner. Einfach so. Einfach so.

Doch zuerst die Frage: Was ist „Arbeit“, was ist „Einkommen“?
„Arbeit ist, was gut bezahlt ist!“ – so aus einem zehnjährigen Kindermund – zitiert von Prof. Götz W. Werner.
Arbeit ist allerdings auch all das, was nicht wirklich mit einem sichtbaren Geldlohn „bezahlt“ wird: Erziehungsarbeit, Hausarbeit, Pflegeleistungen der Familie, Ehrenamt oder Freiwilligensdienst. Und sei es mal dahingestellt, ob es tatsächlich Spaß macht, Erfüllung bringt und mit viel Liebe und/oder einer Selbstverständlichkeit gemacht wird. Es ist Arbeit.

Bei einer Definition von Arbeit, die aus einem Arbeitsvertrag, einem Einsatzort und einer definierten Tätigkeit besteht, erfolgt am Monatsende ein Gehalt oder Lohn. Ein sichtbares Zeichen, das messbar ist und das Leben in unserer Gesellschaft ermöglicht. Bei einer Einstellung kommt erst dann der Vertrag zustande, wenn es erfolgreiche Vertragsverhandlungen gibt. Dazu gehört auch die Gehaltsvereinbarung. Das heißt doch folgerichtig, dass erst das Einkommen Arbeit ermöglicht. Diese Einkommensvereinbarung (oder das Angebot) dient dazu, dass es sich der Angestellte „leisten“ kann, dort zu arbeiten.

So wie ein Monopoly-Spiel nur dann Spaß macht und nur so lange gespielt werden kann, wie beim zwangsläufigen Gehen über Los ein „Lohn“ eingesteckt werden kann. Einfach so. Versuche an der Uni Karlsruhe haben gezeigt, dass das bekannte Geldspiel sehr schnell „aus“ ist, wenn dieser Lohn nicht mehr bezahlt wird.

Doch was kann Arbeit auch sein – oder sollte es primär sein?
Prof. Werner formuliert es so sinngemäß: Arbeit ist Sinnfindung in der Gemeinschaft. Arbeit ermöglicht die Biografiegestaltung des Einzelnen. Durch Arbeit kann man über sich selbst hinauswachsen. Arbeit dient der geistigen Weiterentwicklung. Und nicht Druck erzeugt Arbeit, sondern Sog.

Ich fühle mich von „etwas“ angezogen - das macht mir Freude, das erfüllt mich. Das kann Brot backen sein, für viele Menschen Wertvolles und Nährendes kochen, ein nachhaltiges Auto bauen (Beim Bleep-Kongress sah ich Herrn Prof. Werner mit einem Elektrosmart anreisen), eine therapeutische Anwendung geben, ein Sachbuch schreiben, ein Kunstwerk malen, Kleidung nähen, SchülerInnen unterrichten, Kranke pflegen, Häuser und Möbel bauen…. Und es ist immer Sinn stiftend. Denn wir brauchen ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen, Hilfe in der Not oder bei Krankheit und die geistige Nahrung.
Wir kommen damit in Augenhöhe mit allen Menschen. Wir sind würdig und wertvoll, weil wir jede Arbeit als wichtig und wertvoll erachten und schätzen. Weil wir dann spüren, dass etwas gern gemacht wird, weil wir vielleicht die Freude am Tun wahrnehmen können! Dann passt auch wieder der Artikel eins des Grundgesetzes mit der Würde des Menschen, die unantastbar ist – und doch schon so oft mit Füßen getreten worden ist.

Menschen sind ja viel mehr, als nur „determinierte Reiz-Reaktionswesen“ wie Tiere es sind. Oder? Ich bin mir da nicht mehr so sicher, denn in den Straßen der Städte machen die Gesichter der Menschen oft einen anderen Eindruck auf mich. Die meisten Menschen arbeiten nicht das, was ihrem Wesen und Können entspricht. Wie schade. Was geht da unserer Gesellschaft an Qualität verloren! Wir knebeln die Freiheit des Einzelnen, missbrauchen Machtpositionen, schaffen Anhängigkeiten und wundern uns dann, wenn es trotzdem allen schlecht geht!

Das bedingungslose Grundeinkommen ist wie ein Sozialkatalysator. Es ermöglicht eine Teilhabe, damit der Mensch am Leben und der Gemeinschaft teilnehmen kann.

Das bedingungslose Grundeinkommen erfordert jedoch einen Paradigmenwechsel!
Sind wir dazu bereit?

Über die Finanzierung hat Prof. Götz W. Werner nicht gesprochen. Es ist ja zunächst eine philosophische Betrachtung, die sich erst so langsam ihren Weg durch die Köpfe und Herzen der Menschen bahnt. Wobei es finanzierbar ist…

Mit der Bedingungslosigkeit tun sich viele Menschen ja noch so schwer: In so vielen Lebensbereichen knüpfen wir zum Beispiel Liebe immer an eine Bedingung. Vielleicht sollten wir damit anfangen: Erst einmal unser Herz zu öffnen, achtsamer mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen – um dann geleistete Arbeit mit anderen Augen zu sehen!

© Birgit Matz 2011


http://www.unternimm-die-zukunft.de

http://www.youtube.com/watch?v=yIxYigx3ZUs&feature=related

Hier als pdf:
bleep_grundeinkommen-prof-gotz-w-werner

Ich bin Schwingung. Und alles ist perfekt!

Oktober 25th, 2011

Als PDF: bleep_alexander-lauterwasser2

Alexander Lauterwasser
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Mensch sein…

Oktober 21st, 2011

Wenn ich so durch die Straßen der Stadt laufe und in der U-Bahn meine Mitmenschen anschaue, dann beschleicht mich das Gefühl, dass da etwas ganz gründlich schief gelaufen ist. Was ich meine? Nun, der Schöpfungsgedanke hat sich unter Umständern nicht in die gewünschte Richtung entwickelt und somit nicht wirklich verwirklicht in Anbetracht der ausdruckslosen, erschöpften und gestressten Gesichter der Menschen heute und hier im Jahr 2011.

Ist das unser Menschsein?

Oder anders: Wie schaut denn unser Menschsein aus? Was sehe ich heute? Was sehe ich, wenn ich ganz genau hinschaue und hinhöre? Was entdecke ich da? Was gibt es vorallen dann zu sehen, wenn meine Mitmenschen wahrhaftig zu mir sind und ehrlich und ihre Masken ablegen? Was ist, wenn sie dies ganz freiwillig tun, weil ihnen nichts mehr anderes übrig bleibt? Ihr leben so sehr aus dem Ruder läuft, dass der Strudel der Ereignisse sie mitreisst und endlich zu dem macht, was WIR sind?
Und noch viel interessanter: Was passiert mit uns Menschen in den kommenden Monaten? In dieser Zeitspanne, in der uns eine Bewusstseinsverändernde Welt vorhergesagt wird?
Was passiert uns angesichts der neuen Erkenntnisse der so genannten Wissenschaft - wie zum Beispiel der Quantenphysik?

Antworten und Kurze Einträge gibt es also ab sofort hier - bei Mensch sein!

Herzlichst,
Birgit Matz