Die Quantenphysiker auf dem 5. Bleep Kongress
Dr. Klaus Volkamer
Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung
Auf die „richtige“ Kommunikation kommt es an!
Physik war noch nie meine Leidenschaft – doch um die Quantenphysik kommt man auf dem 5. Bleep Kongress nicht herum! Es kann sogar richtig Spaß machen und „ansteckend“ sein – vor allem bei der Freude darüber, dass heute die so genannte Wissenschaft den alten spirituellen Meistern und Weisheitslehrern immer näher kommt.
Dabei liegen bei Dr. Klaus Volkamer über 30 Jahre Forschungszeit zugrunde – und vor allem neue Technologien und feinere Messgeräte, die uns viele „Geheimnisse“ enthüllen. Letztlich macht dieser Fortschritt – also leistungsstarke Computer, moderne Software und eine ausgefeilte Wägetechnologie (Waagen, die auf ein Mikrogramm genau wiegen) den wissenschaftlichen Beweis erst möglich. Wer noch einen Beweis braucht…
So enthüllt und erklärt Volkamer in seinem Vortrag die Aufhebung des in der Physik bekannten „Energieerhaltungsgesetzes“. Natürlich viel Theorie und Basiswissen – mir ist im Verlauf des Berichtes jedoch auch wichtig, was es für unser Leben bedeuten kann.
Es geht also um die feinstoffliche (für das menschliche Auge) unsichtbare Materie, einer - ich zitiere- - „räumlich ausgedehnten pulsierenden Feldstruktur realer Energie“, die Informationen speichern kann. Diese Beschreibung entspricht all den Vorstellungen von Aristoteles, Demokrit oder wie wir sie in den Veden oder im Buddhismus finden…
Doch wie funktioniert die dafür notwendige Versuchsanordnung? Es braucht wie schon erwähnt die „Wägetechnologie“ mit einer so genannten Zwei-Schalen-Waage und luftdicht verschlossene Gefäße. So können Massendifferenzen ausgewertet werden (Dies wurde übrigens schon vor über 100 Jahren versucht - ohne Computer allerdings!)
Diese Versuchsanordnung erkennt im Ergebnis eine kosmische Strahlung, die nicht elektromagnetischer Natur ist - sie geht durch Wände hindurch und hat eine bioaktive Wirkung. Demokrit – der große Naturphilosoph (ca. 460 v. Chr. geboren) – bezeichnete dies schon als „Seelenatome“ – also als Materie, die Bewusstsein und Intelligenz trägt.
Doch auch in der neueren Zeit haben Rudolf Steiner oder Dr. Hauschka mit Masse-Veränderungen bei keimenden Kressesamen experimentiert. Statt einer zu erwartenden „Nulllinie“ traten Massendefekte auf: Bei Vollmond wurde es schwerer, bei Neumond leichter! Er tritt also eine Absorption feinstofflicher Art auf, die ohne weiteres die Glaswände der Keimschalen durchdringt! Auch die Schweizerin Maria Thun (bekannt geworden mit ihren„Ausaatkalender- und Experimenten“) hat damit erstaunliche Ergebnisse erzielt – zum Beispiel das Absterben der Keimlinge, die bei Sonnenfinsternis gesät worden sind.
Doch wieder zurück zur praxisnahen Anwendung:
Hier die simple Fragestellung: Warum altern wir? Weil wir es so „gewohnt“ sind? Weil „alle“ altern?
Nun, laut Dr. Volkamer altern wird, weil die Kommunikation zwischen unserem grobstofflichen und dem feinstofflichen Körper nicht mehr ordentlich funktioniert.
Auch weil wir zu wenig Nahrung mit „Lebensfeldern“ (diese Felder reichen Kilometer weit hinaus!) zu uns nehmen. Unsere Körperzellen und natürlich auch die Pflanzenzellen besitzen Detektoren für die oben beschriebene feinstoffliche Materie – also für Leben und Bewusstsein. Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, diese Materie zu uns zu führen, altern die Zellen und wir gleich mit. Unsere DNA und das Nervensystem sind dabei die entsprechenden Resonanzinstrumente. Diese Lebensfelder haben eine nicht-lineare Struktur mit fraktalen Eigenschaften. Das heisst, sie sind sich selbstähnlich – und aus diesem Grund sind Verfahren wie Irisdiagnose, Fuß- und Handreflexzonentherapie, Zungendiagnostik und viel mehr möglich.
Solche Versuche mit „Masseveränderungen“ kann man auch mit Menschen machen. Experimente mit schlafenden Probanten, die quasi auf einer Waage liegend eingeschlafen sind, zeigten Ausschläge zwischen 90 und 185 Gramm. Dies passiert, sobald sich unser feinstofflicher Körper regeneriert und auf „Astralreise“ geht.
Mit Meditierenden hat man diese Versuchsanordnung ebenso gemacht. Dort passiert – so Volkamer – „eine makroskopische Quantenverschränkung mit anderen Feldern im Universum auf kosmologischer Ebene“. Dies ist mit dem feinstofflichen Körper möglich! Mit unserem Nervensystem können wir also mit dem Universum kommunizieren! So gilt es, dieses zu sensibilisieren!
Für die Zukunft wünscht sich Dr. Volkamer eine „feinstoffliche“ Aufklärung der Menschen – und möglichste viele „Innenerfahrungen“ zur Ausbildung der Hellsichtigkeit und des so genannten Sehstrahls, wie sie HeilerInnen heute (nachweisbar) haben.
Der Ursprung – oder Gott – ist einfach schlau!
Copyright Birgit Matz 2012